mJ-B: Erfolglos in der Volksbankarena

Trotz hoher Motivation und nur einem fehlenden Spieler hatte der TSV am vergangenen Samstag in der Volksbankarena in Rottenburg das Nachsehen. Einen ganz schlechten Start erwischten die Schönaicher Jungs, denn schon nach sechs Minuten lagen sie mit 6 : 1 hinten. Im Angriff klappte so gut wie gar nichts, durch technische Fehler und schlechten Pässen kamen die Gegner immer wieder in den Ballbesitz und bestraften diese durch schnelle Gegentreffer. Gegen die zum Teil recht freien Würfe konnte auch Justin Sefeld wenig ausrichten. Beim 9 : 2 legte der Gästetrainer eine Auszeit ein und stellte die Mannschaft etwas um. Von da an ging es etwas besser, dennoch konnten die Heimmannschaft bis zur Halbzeitpause munter weiter einnetzen. Auf der Anzeigentafel stand 21 : 8 als die Pausenhupe ertönte. In der Kabine wurde beratschlagt wie man noch relativ anständig aus der Sache kommen könnte. Der Trainer ordnete eine Manndeckung an und stellte nochmals einiges um. Dies schien im zweiten Durchgang Früchte zu tragen. Philipp Reisner machte seine Deckungsarbeit sehr gut und auch Justin Sefeld im Tor bekam einige Bälle zu fassen. Auch Fabian Sporn verbesserte sich deutlich. Simon Schmidt machte seine Sache in beiden Hälften sehr gut. Marc Quintus hatte aber das Pech an den Händen, er konnte von seinen gefühlten zehn Chancen nur drei verwerten. Die vier gegebenen Siebenmeter wurden von Maximilian Arnold und Jannis Mezger alle erfolgreich verwandelt. Mit einem 17 : 11 war das Ergebnis in der zweiten Spielhälfte ansehnlicher. Es fehlt einfach immer wieder die Kontinuität der Leistung. So blieb am Ende des Spieles wieder nichts anderes übrig als mit einer weiteren Niederlage nach Hause zu fahren.
Am kommenden Sonntag geht es zum Kellerduell gegen Tabellenschlusslicht nach Bondorf, dort sollte die Leistung stimmen sonst kommt es da zu einer weiteren Niederlage.


Es spielten: Justin Sefeld im Tor, Philipp Reisner, Fabian Sporn 3, Jannis Mezger 6/3, Dominic Kühn 1, Marc Quintus 3, Simon Schmidt 1, Nick Schulmann und Maximilian Arnold 5/1.

J.M.

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